Die Lagerstände bei Selbstabholung:

  • 3/5

    Untergiesinger Erhellung

  • 1/5

    Weißbier

  • Alle unsere Sorten sind im Fass mit 5, 15, 30 und 50 Litern (inkl. Zapf-Anlage) immer abholbereit.

Servus und willkommen beim Giesinger Bräu!

Eine wichtige Meldung an alle Giesinger-Freunde: Die neue Brauerei wird im Juli/August 2014 fertiggestellt. Bis dahin haben wir noch unseren Bierverkauf in der Birkenau 5 (Mo-Fr: 9-19 Uhr, Sa: 9-13 Uhr). Auch das Wirtshaus wird erst in rund 4 Monaten fertig, also etwa im August. Dies bitte beachten. Das Reservierungstool fürs Bräustüberl wird demnach ab ca. August nutzbar sein, wenn wir sicher sind, dass wir ausschankbereit san! Und nun viel Spass beim Lesen.

Wir sind eine junge Brauerei im Herzen von München, geführt und unterstützt von Liebhabern bayerischer Braukultur. Unser Ziel ist es, typische Münchner Biersorten und andere Bierspezialitäten mittels traditioneller Brauverfahren herzustellen und so die große Tradition des Münchner Bieres fortzuführen und die Biervielfalt in München zu bereichern.

Für uns ist Bier Lebens- und Genussmittel. Aus diesem Grund produzieren wir frische, unfiltrierte und thermisch unbehandelte Biere. Diese enthalten noch Hefe und natürliche Trübstoffe, die den besonderen, vollen Geschmack ausmachen. Da wir die Giesinger Biermanufaktur als Rückbesinnung auf Münchner Brautraditionen begreifen, gibt es vor allem althergebrachte Biersorten: HellesWeißbierDunklesMärzen und Bock, dazu noch jahreszeitlich typische Spezialbiere.

Alle unsere Biere werden aus besten regionalen Zutaten hergestellt, und die ergeben – zusammen mit den bewährten Brauverfahren - den unverwechselbaren Geschmack unseres Giesingers. Von der Qualität unserer Biere kann man sich auch direkt bei uns im Bräustüberl überzeugen. Da gibt’s auch was Passendes zum Essen dazu. Vom Stüberl aus kann man übrigens auch ins Sudhaus schauen und so die Herstellung unserer flüssigen Köstlichkeiten genau verfolgen.

Am besten, Ihr kommt´s vorbei und probiert´s es gleich selber!

Giesinger Bier ist übrigens schon recht weit in der Welt herumgekommen, wie man hier sehen kann: